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Wir stellen vor: Das Museum der Fragen in Graz

„Wer lebt ohne zu fragen, lebt nicht wirklich.” (Platon)

Auf knapp 50 m2 führt das Museum anhand von 130 Exponaten, die die Menschheitsgeschichte ab dem Paläolithikum repräsentieren, zu den großen Fragen des Menschseins wie zum Beispiel „Ist Gott eine Frau?“, „Was macht den Menschen menschlich?“ und darüber hinaus. Denn auch Themen wie „Wie viele Kakaobohnen hast du auf deinem Konto?“ sind Teil der Schau. Anhand der Objekte aus den unterschiedlichsten Kulturen wird eine Brücke zu möglichen Antworten geschlagen, die jede*r Besucher*in für sich selbst entdecken kann. Die Privatsammlung reicht von steinzeitlichen Werkzeugen bis hin zu archäologischen Exponaten aus Mittel- und Südamerika, China, von einer 3500 Jahre alten ägyptischen Ka-Statue bis hin zu zeitgeistigen Elementen. Die Grundlage für das Museum bildeten Objekte von Maria Paz de Benito, den Großteil der Sammlung stellte Burkhard Weishäupl zur Verfügung.

Das Museum der Fragen wurde am 16. September 2022 im Rahmen einer Feier von Bezirksvorsteher Lubomir Surnev eröffnet und ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

Öffnungszeiten
Montag und Mittwoch 14-17 Uhr
Freitag 10-13 Uhr
Führungen nur nach telefonischer Vereinbarung

Eintritt
freiwillige Spende

Kontakt
Treffpunkt Philosophie Graz
Münzgrabenstraße 103, 8010 Graz
Dr.in Ingrid Kammerer
E: graz@treffpunkt-philosophie.at
T: +43 (0) 699 \ 13 388 448
I: www.neueakropolis.at

Bildnachweis: Foto 1, 3, 4, 5: © DI Gerhard Mayera; Foto 2: © MUSIS \ Margit Horvath-Suntinger
Gruppenfoto: V.l.n.r. Der Sammler Burkhard Weishäupl, Margit Horvath-Suntinger (MUSIS – Steirischer Museumsverband), die Frau des Sammlers Maria Sattler, Bezirksvorsteher Lubomir Surnev, Ingrid Kammerer (Museumsleiterin), Hannes Weinelt (Leiter des Treffpunkt Philosophie in Österreich)