Willkommen in der außergewöhnlichen Welt der steirischen Museen!
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Kontakt und Information

Lichtersberg 25, 8992 Altaussee

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Salzwelten Altaussee

© MUSIS \ Evelyn Kaindl-Ranzinger

Salz war seit dem 12. Jahrhunderten die Grundlage für den gemeinsamen Broterwerb im steirischen Salzkammergut. Die Bewohner von Altaussee waren größtenteils im Bergwerk beschäftigt. Im Steinberghorizont, der heute den Besuchern zugänglich ist, wurde 1319 mit der Solegewinnung begonnen. 1966 wurde hier die letzte Wässerung vorgenommen. Schon lange vor dem Ersten Weltkrieg war das "Eustach-Harrischwehr" zu besichtigen. Ein Schaubergwerk mit zwei Museumsräumen wurde 1929 eröffnet. Die Besucherstrecke wurde um die 1935 errichtete "Barbarakapelle" erweitert. In diesem aus rohem durchscheinenden Steinsalz behauenen Raum befindet sich eine gotische Barbara-Figur, die aus der Kapelle des Ausseer Kammerhofes stammt.
Während des II. Weltkrieges wurden im Salzbergwerk bombensichere Lagerstätten für tausende Kunstschätze angelegt. Bilder von Rembrandt und Brueghel, der "Tassilo-Kelch" und der weltberühmte "Genter-Altar" konnten hier überdauern. Ab 1946 wurde das Bergwerk wieder für Besucher geöffnet und 1952 die heutige Besucherstrecke eingerichtet. In den Museumsräumen geben neben Mineralien und Werkzeugen auch Fertigprodukte und ein Drahtmodell des Stollensystems Informationen über den Salzbergbau in Altaussee. Über eine Rutsche geht es bergab zum beleuchteten Salzsee mit Bühne, auf der regelmäßig Theateraufführungen, Konzerte und Lesungen stattfinden.

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